{"id":29424,"date":"2023-02-21T08:30:32","date_gmt":"2023-02-21T07:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.offerista.com\/?post_type=presse&#038;p=29424"},"modified":"2025-02-12T16:16:30","modified_gmt":"2025-02-12T15:16:30","slug":"warum-digital-marketing-fuer-den-einzelhandel-besonders-ist","status":"publish","type":"newsroom","link":"https:\/\/shopfully.com\/at\/newsroom\/warum-digital-marketing-fuer-den-einzelhandel-besonders-ist\/","title":{"rendered":"WARUM DIGITAL-MARKETING F\u00dcR DEN EINZELHANDEL BESONDERS IST"},"content":{"rendered":"<h1>Warum Digital-Marketing f\u00fcr den Einzelhandel besonders ist<\/h1>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><em>Wien, 21. Februar 2023<\/em>. <\/span><b>Der richtige Inhalt platziert an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit \u2013 das ist ein Schl\u00fcssel erfolgreichen Marketings. Doch in einer Welt, die zunehmend digitaler wird, funktioniert die Kund:innenansprache vergangener analoger Zeiten so nicht mehr. Warum es f\u00fcr den Handel wichtig ist, auf Digital-Marketing zu setzen, beleuchtet Oliver Olschewski in sieben Fakten, die f\u00fcr H\u00e4ndler wichtig sind und die sie f\u00fcr sich pr\u00fcfen sollten. Oliver Olschewski ist CEO der Offerista Group Austria, dem Experten f\u00fcr digitales Handelsmarketing mit einem Netzwerk an Partnern wie beispielsweise <\/b><a href=\"http:\/\/wogibtswas.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>wogibtswas.at<\/b><\/a><b>, bring! oder auch Stocard.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>1. Viele H\u00e4ndler denken nach wie vor in Flugbl\u00e4ttern<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Handel nutzt spezielle Formate, die sich im Programmatic-Umfeld bzw. Standard-Ads relevanter Plattformen (z.B. Social Media) nicht wiederfinden. Noch ist der Flyer \u2013 also das klassische Werbeprospekt \u2013 eines der Hauptmedien, in welchem H\u00e4ndler denken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die erh\u00f6hten Papierpreise und die zunehmenden Werbeverweiger:innen-Quoten haben jedoch bereits bei einigen H\u00e4ndlern zum \u00dcberdenken der eigenen Flugblattstrategie gef\u00fchrt. So gaben im Sommer 2022 gro\u00dfe Handelsketten in Deutschland ihren Ausstieg aus dem klassischen Postwurf bekannt. Mit einem kompletten Aus ist man in \u00d6sterreich noch zur\u00fcckhaltender, jedoch wurden auch hier bereits Ma\u00dfnahmen zur Reduktion gesetzt. Gro\u00dfe Discounter haben ihre Flugbl\u00e4tter schon abgespeckt \u2013 und das sowohl hinsichtlich Gr\u00f6\u00dfe, Umfang, Gewicht und auch Auflage. Aber auch f\u00fcr die Konsument:innen selbst wird das Flugblatt immer unbeliebter. Laut der<\/span><a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/at\/die-angebotskommunikation-wird-digitaler-die-studie-ueber-flugblatt-aktionsportale-und-co\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"font-weight: 400;\">Umfrage von mindtake im Auftrag der Offerista Group Austria<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> informieren sich aktuell nur mehr 60,8 Prozent \u00fcber den klassischen Postwurf, 2016 waren es noch 86,6 Prozent.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>2. Auch der \u201cklassische\u201d digitale Flyer ist statisch<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der erste Schritt in Richtung digitale Angebotskommunikation war f\u00fcr eine Vielzahl an H\u00e4ndlern das digitale Flugblatt. Der Erfolg dieses Werbeformats auf der eigenen H\u00e4ndler-Webseite oder auch auf Aktionsportalen l\u00e4sst sich nicht verneinen. Das St\u00f6bern durch das PDF kommt dem Durchbl\u00e4ttern des haptischen Flugblattes sehr nahe und erfreut sich daher an Beliebtheit bei einigen Konsument:innen. Olschewski ist sich aber sicher, dass es sich zwar um einen sehr erfolgreichen Zwischenschritt, aber nicht um das Ende der Fahnenstange handelt. Aber auch der Flyer in der digitalen Welt ist genauso statisch wie sein Print-Pendant. Dadurch lassen sich Inhalte nicht an Formate oder Channels anpassen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sowohl der erkennbare Printshift hin zu digitalen Ma\u00dfnahmen als auch die speziellen Herausforderungen in der Handelswelt (hyperlokale Aussteuerung von Angeboten) haben dem Handelsmarketing neue T\u00fcren ge\u00f6ffnet. Einige passende Formate f\u00fcr Handelswerbung, fernab vom PDF:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Produktfeed-basierte Werbemittel\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Push Notifications in Shopping-Apps<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Instream- und Outstream-Videos<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Stories innerhalb von Social Media Plattformen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Gro\u00dffl\u00e4chige Display-Ads, wie Understitials (mobile, im Hauptcontent) oder Sidebar-Ads, die die Angebote direkt zeigen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Flyer Ads<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>3. H\u00e4ndler m\u00fcssen auf besonderen Plattformen unterwegs sein<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die f\u00fcr die H\u00e4ndler relevante Marketing-Welt ist sehr zerkl\u00fcftet. \u201eNat\u00fcrlich sind Social Media Kan\u00e4le und Google Ads relevant, aber was ist mit Plattformen, die speziell Shopper erreichen, wie Stocar<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">d, <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Bring! oder andere Plattformen, die im Prozess der Einkaufsplanung (von der Inspiration bis hin zum Kauf) besucht werden?\u201c, stellt Olschewski die Frage. Millionen von Konsument:innen nutzen solche Dienste. Diese Plattformen sind f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler unglaublich relevant, es fehlt aber an Einheitlichkeit. Das hei\u00dft, es gibt h\u00e4ufig unterschiedliche Preismodelle, keine programmatische Anbindung und uneinheitliche Formate zur Darstellung der lokalen Angebote. Auf einer Plattform werben reicht dabei nicht, um die Kampagne skalieren zu k\u00f6nnen und einen Effekt im Gesch\u00e4ft zu sp\u00fcren, bedarf es einer kanal\u00fcbergreifenden Aussteuerung der Kampagne (also einer Cross-Channel-Optimierung).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Herausforderung dabei: Jede Plattform muss aktuell einzeln kontaktiert und betreut werden. \u201eUm dies durchzuf\u00fchren, m\u00fcssen H\u00e4ndler entweder ein gro\u00dfes Inhouse-Team aufbauen oder mit Dienstleistern, wie der Offerista Group, zusammenarbeiten\u201c, so Olschewski. Das Offerista Native Network b\u00fcndelt mittlerweile europaweit \u00fcber 1.400 Plattformen unter einem Dach, erreicht so \u00fcber 70 Prozent der europ\u00e4ischen Haushalte und ist somit Europas gr\u00f6\u00dftes Netzwerk f\u00fcr digitales Handelsmarketing.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>4. Zeit und Ort als zus\u00e4tzlicher Komplexit\u00e4tsfaktor<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Zeit:<\/strong> Im lokalen Handelsmarketing wechseln Werbemittel besonders h\u00e4ufig. Gerade im Lebensmitteleinzelhandel ist es \u00fcblich, zweimal pro Woche neue Angebote zu kommunizieren, was eine zus\u00e4tzliche Komplexit\u00e4t im Setup und der laufenden Kampagnenoptimierung mit sich bringt. Kurzfristige Out-of-Stock- oder Lieferschwierigkeiten bestimmter Warengruppen erschweren die Planbarkeit der Kommunikation zus\u00e4tzlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ort:<\/strong> Lokale Angebote bedingen ein spezifisches Geo-Targeting im unmittelbaren Umkreis der Filialen, um nicht unn\u00f6tig Geld zu verbrennen. Diese Beschr\u00e4nkung f\u00fchrt zu h\u00f6heren Einkaufskosten im Vergleich zu einer nationalen Aussteuerung. Besonders komplex wird es, wenn jeder Filiale unterschiedliche Angebote oder Aktionen zugeordnet sind. Um diese Komplexit\u00e4tsstufe bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen, bedarf es einer Automatisierung \u2013 vom Setup, \u00fcber die Optimierung, bis hin zur Auswertung des Kampagnenerfolgs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b>5. Das Ding mit den personalisierten Daten<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Personalisierung, einer der gr\u00f6\u00dften Vorteile im Digital-Marketing im Vergleich zu Print, ben\u00f6tigt strukturierte Daten, die den H\u00e4ndler meist nicht in geeigneter Form f\u00fcr eine digitale Nutzung zur Verf\u00fcgung stehen. Deshalb wird oft auf das &#8222;Highlight&#8220;-Angebot der Woche zur\u00fcckgegriffen, welches fl\u00e4chendeckend im Umkreis der Filialen beworben wird. Eine dynamische Content-Auslieferung, die jedoch \u00fcber die Highlight-Angebote hinausgeht, bedingt technische Schnittstellen auf H\u00e4ndlerseite. \u201eDiese werden auf lange Sicht unumgehbar sein, um den ROI in den Filialen nachhaltig zu maximieren. Denn mehr Dynamik in der Content-Auslieferung ist die Basis f\u00fcr userspezifisches oder kontextuelles Targeting und damit die Verbesserung der Werbewirkung am POS\u201c, so Olschewski.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><b>6. Messung der Werbewirkung<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Werbewirkung einzelner Kan\u00e4le zu messen und den Media-Mix entsprechend zu optimieren ist jedoch schwer, \u201evon einer 1:1 Attribution, wie sie im E-Commerce \u00fcblich, kann man nur tr\u00e4umen\u201c, so Olschewski.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Hilfsmessgr\u00f6\u00dfen wie &#8222;Store Visits&#8220; und deren uneinheitliche Messgrundlage erschweren die Erfolgsmessung pro Werbekanal. \u201cStore Visit\u201d-Messungen unterscheiden sich in der Messgrundlage von Plattform zu Plattform (z.B. Messung Post-view vs. Post Click oder hinsichtlich der L\u00e4nge der Attributionsfenster). \u201eDaher sind Ableitungen der Werbewirkung am POS schwierig bis unm\u00f6glich\u201c, so Olschewski.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die L\u00f6sung: Es muss auf andere Arten der Attributionsmessung, wie beispielsweise auf die Messung anhand von Kassenbons zur\u00fcckgegriffen werden. Diese l\u00e4sst eine 1:1 Zuordnung der Werbewirkung nach Kanal zu und zeigt Effekte einer Kampagne auf den Gesamtumsatz und den Umsatz-Uplift f\u00fcr spezifische Produkte und Produktgruppen in einer Filiale. Aktuell ist die Art der Messung noch sehr vereinzelt im Einzelhandel im Einsatz.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>7. Vom Sinn und Unsinn der Standard-KPIs<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Oftmals weichen die f\u00fcr den Einzelhandel wichtigen KPIs von den aktuellen Digital-Abrechnungs-Standards ab. Statt auf CPM, CPC, CPO oder CPL zu optimieren, geht es Einzelh\u00e4ndlern zumeist um die Interaktion mit den Angeboten \u2013 \u00e4hnlich der Lesequote im Print-Prospekt. Die L\u00f6sung: Optimierung und Abrechnung nach Engagements (Interaktionen). \u201eDiese Kennzahl nimmt an Wichtigkeit immer weiter zu und inkludiert mehr und mehr Formate. Wie definiert man zum Beispiel ein Engagement bei einem 15-Sekunden-Video? Hier gilt es f\u00fcr sich zu definieren, was als Interaktion gilt &#8211; ein Beispiel daf\u00fcr w\u00e4re der \u201cView-through\u201d, d.h. bis zum Schluss angeschaute Videos\u201c, so Olschewski.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Digital-Marketing ist heute eine gesetzte Richtung. Auch die Prognosen gehen eindeutig in die Richtung. Weltweit werden in diesem Jahr die Werbeausgaben im Markt Digitale Werbung etwa auf 684,10 Mrd. Euro gesch\u00e4tzt, die Prognose f\u00fcr 2027 liegt bei 959,70 Mrd. Euro.<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/outlook\/dmo\/digitale-werbung\/weltweit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[1]<\/a> Aber auch in einer Befragung \u00f6sterreichischer Kommunikations-, Medien-, PR- und Werbe-Expert:innen sehen diese eine Steigerung des Online-Marketingbudgets von 118,5 Prozent bis zum Jahr 2032, w\u00e4hrend Print um 38,9 Prozent in der Sch\u00e4tzung zur\u00fcckgeht.[2]<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"lazyload alignnone wp-image-29460 size-large\" src=\"https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/230217_PM_Oliverstatement-2-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[1]<\/span><a href=\"https:\/\/de.statista.com\/outlook\/dmo\/digitale-werbung\/weltweit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/de.statista.com\/outlook\/dmo\/digitale-werbung\/weltweit<\/span><\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">[2]<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Studie von marketagent, <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">CAWI, <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">148 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Kommunikations<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">-, Medien-, PR- und Werbe-Expert:innen von 25.7. bis 15.9.2022.\u00a0<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>\u00dcber Offerista Group Austria<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Offerista Group Austria ist der Experte f\u00fcr Handelsmarketing, der dem station\u00e4ren Handel zu mehr Gesch\u00e4ftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation verhilft. wogibtswas.at ist \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit dar\u00fcber hinaus. Mit innovativen technischen L\u00f6sungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kund:innen allumfassende L\u00f6sungen f\u00fcr ihren Online-Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 Prozent von der Offerista Group \u00fcbernommen. Im August 2020 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke f\u00fcr das B2C-Portal bestehen. Mehr unter<\/span><a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"font-weight: 400;\">www.offerista.com\/at<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><b>\u00dcber die Offerista Group<\/b><\/h4>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die<\/span><a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> <span style=\"font-weight: 400;\">Offerista Group<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> ist Europas gr\u00f6\u00dftes Netzwerk f\u00fcr digitales Handelsmarketing und bietet l\u00e4nder\u00fcbergreifend digitale L\u00f6sungen f\u00fcr Handelsunternehmen und Markenhersteller. Standortbasiertes Angebots- und Filialmarketing wird mit effektiven Cross-Channel-L\u00f6sungen umgesetzt. So k\u00f6nnen H\u00e4ndler und Marken gezielt ihre Zielgruppen aktivieren und binden \u2013 und das in \u00fcber 16 L\u00e4ndern. Daf\u00fcr setzt Offerista auf eine kanal\u00fcbergreifende dynamische Angebotskommunikation in internationalen nativen Premium-Umfeldern, wie Microsoft Bing oder der bring! Einkaufsliste, sowie auf reichweitenstarke Werbe- und Social Media Kan\u00e4le, wie z.B.\u00a0 TikTok, Pinterest oder Instagram.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Das \u00fcber 130-k\u00f6pfige Team begleitet kanal\u00fcbergreifend mehr als 1.600 internationale Handels- und Herstellermarken entlang der Customer Journey. Zus\u00e4tzlich zum Hauptsitz in Berlin ist Offerista in Dresden, Essen, Wien, Sofia, Warschau, Budapest und Bukarest vertreten. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sind Tobias Br\u00e4uer und Benjamin Thym. Seit 2021 ist die Offerista Group Teil der MEDIA Central Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in M\u00f6nchengladbach, die heute circa 400 Mitarbeiter:innen besch\u00e4ftigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Digital-Marketing f\u00fcr den Einzelhandel besonders ist Wien, 21. Februar 2023. Der richtige Inhalt platziert an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit \u2013 das ist ein Schl\u00fcssel erfolgreichen Marketings. Doch in einer Welt, die zunehmend digitaler wird, funktioniert die Kund:innenansprache vergangener analoger Zeiten so nicht mehr. 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