{"id":30254,"date":"2023-03-21T08:22:42","date_gmt":"2023-03-21T07:22:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.offerista.com\/?post_type=presse&#038;p=30254"},"modified":"2025-02-12T16:16:28","modified_gmt":"2025-02-12T15:16:28","slug":"digitalisierung-am-pos-in-oesterreich","status":"publish","type":"newsroom","link":"https:\/\/shopfully.com\/at\/newsroom\/digitalisierung-am-pos-in-oesterreich\/","title":{"rendered":"DIGITALISIERUNG AM POS IN \u00d6STERREICH"},"content":{"rendered":"<h1><strong>\u00d6sterreicher:innen sind offen f\u00fcr Digitalisierung am POS<\/strong><\/h1>\n<h3><strong>Nur 22 Prozent stehen ihr skeptisch gegen\u00fcber<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Mit der VR-Brille die Einrichtung betrachten, mit dem smarten Einkaufswagen durch den Supermarkt oder sich im digitalen Spiegel im neuen Outfit erleben. Die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung am station\u00e4ren Verkaufsort sind vielf\u00e4ltig. Doch wollen wir das alles \u00fcberhaupt? Und was davon wird bereits genutzt? Offerista Group Austria, der Experte f\u00fcr digitales Handelsmarketing mit einem Netzwerk an Partnern wie beispielsweise<\/strong><a href=\"http:\/\/wogibtswas.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> wogibtswas.at<\/strong><\/a><strong>, bring! oder auch Stocard, hat diese Fragen rund um die Digitalisierung am POS (Point of Sale) den \u00d6sterreicher:innen gestellt.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/230308_Digitalisierung-am-POS-5.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-30247 lazyload\" src=\"https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/230308_Digitalisierung-am-POS-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"754\" height=\"533\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wien, 21. M\u00e4rz 2023<\/strong>. In \u00d6sterreich wurden dazu 1.733 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum von 15. bis 20. Februar 2023 befragt. Wie finden denn die \u00f6sterreichischen Konsument:innen die Digitalisierung im station\u00e4ren Handel generell so? 35 Prozent finden sie teils gut, teils nicht so gut, 34 Prozent finden sie sehr gut und praktisch und 9 Prozent w\u00fcrden sich mehr Digitalisierung w\u00fcnschen. Demgegen\u00fcber stehen nur 22 Prozent an Skeptiker:innen, davon gef\u00e4llt sie 14 Prozent nicht und 8 Prozent macht sie sogar etwas Angst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>QR-Codes, VR-Brillen, digitaler Spiegel &amp; Co<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Konsument:innen sind die digitalen Services im station\u00e4ren Handel (noch) Neuland \u2013 was auch daran liegt, dass viele dieser in \u00d6sterreich noch nicht so verbreitet sind. 43 Prozent geben an, bisher noch keine der abgefragten digitalen Services genutzt zu haben. QR-Codes, um sich digital weiterf\u00fchrende Informationen zu holen, werden dabei am h\u00e4ufigsten genutzt. 36 Prozent der O\u0308sterreicher:innen haben dies bereits getan und 33 Prozent holten sich Informationen bzw. Beratung \u00fcber Bildschirme oder Touchscreens in den Gesch\u00e4ften. Wenig genutzt wurden hingegen digitale Spiegel, die einem in verschiedenen Outfits zeigen (8 Prozent) oder Virtual Reality-Brillen, beispielsweise zur Fahrzeugkonfiguration oder zur Einrichtung (7 Prozent).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aber was, wenn der POS in \u00d6sterreich viel digitaler w\u00e4re?<\/strong><\/p>\n<p>Dann sieht es anders aus. Denn genau die, noch nicht so verbreiteten, Services w\u00fcrden sehr gerne mal ausprobiert werden. Beinahe die H\u00e4lfte (46 Prozent) der Befragten m\u00f6chte einen virtuellen Spiegel in einem entsprechenden Store testen. Und 42 Prozent w\u00fcrden gerne mit der VR-Brille im M\u00f6belgesch\u00e4ft die Einrichtung in der eigenen Umgebung erleben, beim Autoh\u00e4ndler ihr Fahrzeug konfigurieren oder \u00e4hnliches. 27 Prozent w\u00fcrden gerne mal QR-Codes und 24 Prozent Bildschirme oder Touchscreens f\u00fcr weitere Informationen ausprobieren. 5 Prozent der Befragten nutzen bereits all diese Services.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SB-Kassa, smarter Einkaufswagen oder kassenloser Supermark<\/strong>t?<\/p>\n<p>In puncto Bezahlm\u00f6glichkeiten gibt es immer mehr smarte Technologien, mit denen das Bezahlen deutlich schneller und komfortabler erfolgen soll. Bereits sehr h\u00e4ufig genutzt werden SB-Kassen, an denen der Einkauf selbst eingescannt wird. 68 Prozent der \u00d6sterreicher:innen haben diese bereits genutzt. Gefolgt von der Bezahlung via Handy oder Smartwatch, die 30 Prozent bereits verwendet haben. 11 Prozent haben schon Erfahrung mit smarten Einkaufsw\u00e4gen gemacht, die \u00fcber einen eigenen Scanner verf\u00fcgen, mit denen die Ware selbst gescannt wird und die Ware ohne Auspacken an separaten Kassen bezahlt werden kann. 8 Prozent haben bereits kassenlose Superm\u00e4rkte mit der Bezahlung via App und Handy genutzt. 18 Prozent haben nichts davon getestet.<\/p>\n<p>Auf die Frage, was gerne ausprobiert werden w\u00fcrde, ist der eindeutige Sieger der smarte Einkaufswagen (48 Prozent), gefolgt von kassenlosen Superm\u00e4rkten (37 Prozent) und dem Bezahlen via Handy und Smartwatch (20 Prozent).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neue Technologien beim Online-Shopping<\/strong><\/p>\n<p>Auch im Bereich des Online-Shoppings gibt es immer mehr virtuelle Einkaufserlebnisse. Die Mehrheit (44 Prozent) hat keine der abgefragten Technologien genutzt und 28 Prozent m\u00f6chten auch keine ausprobieren. Bereits verwendet wurden: Virtuelle 3D-Ansichten von Produkten (22 Prozent), virtuelle Planung von Ma\u00dfanfertigungen (21), virtuelle Anprobe von Brille oder Kleidung (20), virtuelle Platzierung von Einrichtungsgegenst\u00e4nden in der eigenen Wohnung (18). Was soll ausprobiert werden? Virtuelle Anprobe (35) gewinnt vor virtueller Ver\u00e4nderung der eigenen Person (Frisur, Make-Up) (30) und der virtuellen Platzierung von Einrichtung (28). 14 Prozent m\u00f6chten gerne an einem Live-Shopping Event in den Sozialen Medien teilnehmen. 5 Prozent haben dies bereits getan.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kombination von Online-Shopping und Einkauf vor Ort<\/strong><\/p>\n<p>Online-Shopping und Shopping vor Ort im Gesch\u00e4ft verschmelzen immer mehr. Bereits sehr stark genutzt wird Click &amp; Collect. \u00dcber die H\u00e4lfte der Befragten (58 Prozent) haben schon online eingekauft und die Ware in der Filiale abgeholt. Die Warenverf\u00fcgbarkeit in der jeweiligen Filiale \u00fcberpr\u00fcften 54 Prozent bereits vorab online. Auch sehr beliebt: Reserve &amp; Collect. 46 Prozent haben Produkte online reserviert und anschlie\u00dfend in der Filiale abgeholt und gekauft. 21 Prozent haben vor Ort eingekauft und sich die Waren nach Hause liefern lassen. Same-day-delivery \u2013 also die Produkte online bestellen und noch am selben Tag aus der n\u00e4chstgelegenen Filiale liefern lassen \u2013 nutzten 17 Prozent. Und 16 Prozent haben nichts davon verwendet.<\/p>\n<p>\u201eDie \u00d6sterreicher:innen sind offen f\u00fcr viele digitale Services und f\u00fcr viele digitale Bezahlm\u00f6glichkeiten. Das sind die Ergebnisse unserer aktuellen Studie. In unseren vergangenen Studien \u00fcber das Kaufverhalten w\u00e4hrend der pandemiebedingten Lockdowns haben wir herausgefunden, dass der station\u00e4re Handel vermisst wurde, als er geschlossen hatte. Und wie wir jetzt gesehen haben, die Konsument:innen sind bereit f\u00fcr einen digitaleren POS\u201c, so Oliver Olschewski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Offerista Group Austria.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Studiensteckbrief:<br \/>\n<\/strong>Die Studie basiert auf einer Online-Datenerhebung der Offerista Group Austria, die im Zeitraum von 15. bis 20. Februar 2023 \u00fcber die hauseigene App wogibtswas.at durchgef\u00fchrt wurde. Befragt wurden 1.733 Personen ab 18 Jahren \u2013 davon 36 Prozent m\u00e4nnlich, 63 Prozent weiblich und 1 Prozent divers.<\/p>\n<p><strong>Die Studie gibt es <a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/at\/?post_type=forschung&amp;p=30253&amp;preview=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00dcber Offerista Group Austria<\/strong><\/p>\n<p>Offerista Group Austria ist der Experte f\u00fcr Handelsmarketing, der dem station\u00e4ren Handel zu mehr Gesch\u00e4ftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation verhilft. wogibtswas.at ist \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit dar\u00fcber hinaus. Mit innovativen technischen L\u00f6sungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kund:innen allumfassende L\u00f6sungen f\u00fcr ihren Online-Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 Prozent von der Offerista Group \u00fcbernommen. Im August 2020 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke f\u00fcr das B2C-Portal bestehen.<\/p>\n<p>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.offerista.com\/at<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die\u00a0Offerista Group<\/strong><\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offerista Group<\/a> ist Europas gr\u00f6\u00dftes Netzwerk f\u00fcr digitales Handelsmarketing und bietet l\u00e4nder\u00fcbergreifend digitale L\u00f6sungen f\u00fcr Handelsunternehmen und Markenhersteller. Standortbasiertes Angebots- und Filialmarketing\u00a0wird mit effektiven Cross-Channel-L\u00f6sungen umgesetzt. So k\u00f6nnen H\u00e4ndler und Marken gezielt ihre Zielgruppen aktivieren und binden \u2013 und das in \u00fcber 16 L\u00e4ndern. Daf\u00fcr setzt Offerista auf eine kanal\u00fcbergreifende dynamische Angebotskommunikation in internationalen nativen Premium-Umfeldern, wie Microsoft Bing oder der bring! Einkaufsliste, sowie auf reichweitenstarke Werbe- und Social Media Kan\u00e4le, wie z.B.\u00a0 TikTok, Pinterest oder Instagram.<\/p>\n<p>Das \u00fcber 150-k\u00f6pfige Team begleitet kanal\u00fcbergreifend mehr als 1.600 internationale Handels- und Herstellermarken entlang der Customer Journey. Zus\u00e4tzlich zum Hauptsitz in Berlin ist Offerista in Dresden, Essen, Wien, Sofia, Warschau, Budapest und Bukarest vertreten. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sind Tobias Br\u00e4uer und Benjamin Thym. Seit 2021 ist die Offerista Group Teil der MEDIA Central Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in M\u00f6nchengladbach, die heute circa 400 Mitarbeiter:innen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pressekontakt Offerista Group Austria\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Alexandra Vasak, Reiter PR<br \/>\nPraterstra\u00dfe 1 | weXelerate Space 12 | 1020 Wien<br \/>\nT: +43 699 120 895 59<br \/>\n<a href=\"mailto:alexandra.vasak@reiterpr.com\">alexandra.vasak@reiterpr.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6sterreicher:innen sind offen f\u00fcr Digitalisierung am POS Nur 22 Prozent stehen ihr skeptisch gegen\u00fcber Mit der VR-Brille die Einrichtung betrachten, mit dem smarten Einkaufswagen durch den Supermarkt oder sich im digitalen Spiegel im neuen Outfit erleben. Die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung am station\u00e4ren Verkaufsort sind vielf\u00e4ltig. Doch wollen wir das alles \u00fcberhaupt? 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