{"id":34471,"date":"2023-06-05T13:29:17","date_gmt":"2023-06-05T11:29:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.offerista.com\/?post_type=presse&#038;p=34471"},"modified":"2025-02-12T16:16:28","modified_gmt":"2025-02-12T15:16:28","slug":"cash-oder-karte-bezahlen-im-laendervergleich","status":"publish","type":"newsroom","link":"https:\/\/shopfully.com\/at\/newsroom\/cash-oder-karte-bezahlen-im-laendervergleich\/","title":{"rendered":"CASH ODER KARTE? BEZAHLEN IM L\u00c4NDERVERGLEICH"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Cash oder Karte? Bezahlen im L\u00e4ndervergleich<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Karte z\u00fccken, auf das Handy tippen oder doch lieber nach M\u00fcnzen in der Geldb\u00f6rse kramen. Heute gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten, die Eink\u00e4ufe im Gesch\u00e4ft zu bezahlen. Aber was ist bei den Konsument:innen angesagt? Wie wollen sie am liebsten bezahlen?\u00a0 Und wie sieht es im Online-Shopping mit den Lieblingszahlmethoden aus? Die Offerista Group,<\/strong><strong> der Experte f\u00fcr digitales Handelsmarketing mit einem Netzwerk an Partnern wie beispielsweise<\/strong><a href=\"http:\/\/wogibtswas.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> wogibtswas.at<\/strong><\/a><strong>, bring! oder auch Stocard, hat sich das in den L\u00e4ndern Bulgarien, Deutschland, \u00d6sterreich, Rum\u00e4nien und Ungarn n\u00e4her angesehen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34462 aligncenter\" src=\"https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230501-Payment-Survey-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"721\" srcset=\"https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230501-Payment-Survey-300x169.jpg 300w, https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230501-Payment-Survey-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230501-Payment-Survey-768x432.jpg 768w, https:\/\/shopfully.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230501-Payment-Survey.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wien, 05. Juni 2023<\/strong>. Im station\u00e4ren Handel werden heute meist mehrere Zahlungsmethoden angeboten. Neben Bargeld sind Kartenzahlungen f\u00fcr die meisten H\u00e4ndler mittlerweile ein Muss. Kontaktloses Zahlen, sei es mit der Karte oder via App mit Handy oder Smart-Watch, erm\u00f6glicht es den Kund:innen schnell und einfach zu bezahlen. Ein Vergleich der letzten Jahre zeigt, der Trend geht, beschleunigt durch die Corona-Pandemie, eindeutig in diese Richtung. So wird erwartet, dass weltweit das Transaktionsvolumen f\u00fcr mobile Zahlungen von 26 Milliarden im Jahr 2021 auf 49 Milliarden im Jahr 2023 steigen wird, was einem Wachstum von 92 Prozent entspricht (laut einer Studie von Juniper Research).<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Doch wollen das die Kund:innen \u00fcberhaupt? Und was ist die beliebteste Art des Bezahlens? <\/strong><\/h4>\n<p>In allen L\u00e4ndern \u2013 mit Ausnahme von Ungarn \u2013 ist Bargeld immer noch die bevorzugte Methode f\u00fcr station\u00e4re Eink\u00e4ufe. In \u00d6sterreich greift mehr als die H\u00e4lfte (54 Prozent) bei der Bezahlung am liebsten nach wie vor zu Cash. Deutschland liegt mit 55 Prozent sogar noch knapp \u00fcber dem \u00f6sterreichischen Wert. Auch in Bulgarien bezahlt mehr als die H\u00e4lfte mit Bargeld. Und in Rum\u00e4nien sind mit 60 Prozent wahre Cash-Liebhaber:innen zuhause. An zweiter Stelle folgt in den vier L\u00e4ndern die Bankomat- bzw. Debitkarte (mit Werten zwischen 28 und 35 Prozent). An dritter Stelle folgt in Bulgarien, Deutschland und \u00d6sterreich die Kreditkarte und am vierten Platz Mobile Payment (mit Google oder Apple Pay) \u2013 das ist nur f\u00fcr 5 bzw. 6 Prozent die bevorzugte Methode zum Zahlen. In Rum\u00e4nien folgt an dritter Stelle die Bezahlung mit Essensgutscheinen und dann Mobile Payment.<\/p>\n<p>Und in Ungarn? Da sieht die Situation anders aus. In unserem \u00f6stlichen Nachbarland ist die bevorzugte Bezahlmethode f\u00fcr station\u00e4re Eink\u00e4ufe die Bankomatkarte. Mit 56 Prozent ist sie der klare Gewinner. Etwas abgeschlagen mit 38 Prozent folgt an zweiter Stelle das Bargeld.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Soll das Bargeld im station\u00e4ren Handel abgeschafft werden?<\/strong><\/h4>\n<p>Interessant ist im L\u00e4ndervergleich die Frage, nach einer m\u00f6glichen Abschaffung des Bargelds im Handel. In Deutschland lehnt eine klare Mehrheit von fast 80 Prozent die Abschaffung des Bargelds im station\u00e4ren Handel ab. In \u00d6sterreich lehnen es auch 77 Prozent ab, in Rum\u00e4nien sind es 60 Prozent, w\u00e4hrend das jedoch nur fast 46 Prozent der Bulgar:innen tun. Und obwohl Ungar:innen sehr gerne mit Karte zahlen, m\u00f6chten sie sich nicht vom Bargeld im Gesch\u00e4ft verabschieden. 65 Prozent w\u00fcrden eine m\u00f6gliche Abschaffung schlecht finden. 8 Prozent in Rum\u00e4nien, je 7 Prozent in Deutschland und in \u00d6sterreich sowie 6 Prozent in Ungarn finden eine m\u00f6gliche Abschaffung sehr gut, in Bulgarien hingegen sind es 13 Prozent. Im Vergleich zu den anderen befragten M\u00e4rkten stehen die bulgarischen Verbraucher:innen einer solchen Ver\u00e4nderung wesentlich optimistischer gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich und Deutschland ist die Zustimmung zur Abschaffung h\u00f6her je j\u00fcnger die Befragten sind. In Bulgarien hingegen sind es die \u00dcber-34-J\u00e4hrigen, die eine derart m\u00f6gliche \u00c4nderung am ehesten bereit sind, zu akzeptieren: Fast 15 Prozent in der Altersgruppe 35 bis 44 (im Vergleich sind es nur 7 Prozent der j\u00fcngeren Befragten) geben an, dass sie sich gut f\u00fchlen w\u00fcrden, wenn das Bargeld ganz aus dem Einzelhandel verschwinden w\u00fcrde. Und im Bargeldland Rum\u00e4nien zahlen Unter-35-J\u00e4hrige noch wesentlich lieber mit Cash im station\u00e4ren Handel als Personen \u00fcber 35 Jahre. (+ 14 Prozent) Und im Kartenland Ungarn ist der wesentliche Unterschied in den Altersgruppen jener, dass Junge mit fast 4 Prozent beim Online-Shopping PayPal verwenden, w\u00e4hrend es hingegen nur 0,66 Prozent der \u00dcber-35-J\u00e4hrigen sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Wie sieht das Bezahlen im Online-Shopping aus? <\/strong><\/h4>\n<p>Hier gibt es in allen befragten L\u00e4ndern den gleichen eindeutigen Gewinner. Der Kauf auf Rechnung wird von den meisten Befragten bevorzugt. In Rum\u00e4nien bevorzugen 72 Prozent diese Zahlungsmethode, in Ungarn sind es 50 Prozent.\u00a0 In Deutschland und in \u00d6sterreich bevorzugen das 45 Prozent bei ihrem Online-Shopping. Auch in Bulgarien sind es \u00fcber 40 Prozent. In \u00d6sterreich ist die Kreditkarte mit 18 Prozent deutlich beliebter als in anderen L\u00e4ndern (im Vergleich dazu sind es in Ungarn 16 Prozent, in Deutschland nur 9 Prozent und in Rum\u00e4nien nur 2 Prozent). Bei den deutschen Verbraucher:innen hingegen sehr beliebt ist PayPal (35 Prozent), das in \u00d6sterreich nur von 17 Prozent genutzt wird. Auffallend ist, dass PayPal vor allem bei M\u00e4nnern sehr beliebt ist: 42 Prozent der deutschen M\u00e4nner (25 in \u00d6sterreich) nutzen es am liebsten, jedoch nur 25 Prozent der Frauen (in \u00d6sterreich: 11). Frauen kaufen gerne auf Rechnung im Internet. In allen L\u00e4ndern sind es \u00fcber 50 Prozent, jedoch deutlich weniger M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Und bei unseren deutschen Nachbarn besonders unbeliebt: Direkt\u00fcberweisungen. Diese m\u00f6gen hier nur 4 Prozent am liebsten, in \u00d6sterreich sind es hingegen 17 Prozent. Echtzeit\u00fcberweisungen klingen f\u00fcr viele (40 Prozent in \u00d6sterreich) als Zahlungsmethode durchaus spannend, f\u00fchlen sich dar\u00fcber aber zu wenig informiert.<\/p>\n<p>\u201eBargeld spielt in vier von f\u00fcnf untersuchten L\u00e4ndern nach wie vor noch die Hauptrolle. Jedoch zeigen unsere Daten auch, dass die Beliebtheit des Bargelds gerade bei j\u00fcngeren Befragten abnimmt. Daher geht der Trend hin, den Kund:innen eine Vielfalt an Bezahlmethoden anzubieten. Denn kontaktloses Bezahlen verk\u00fcrzt auch die Zeit in den Warteschlangen. Eine Wartezeitverk\u00fcrzung wird auch durch SB-Kassen erzielt, an denen der Einkauf selbst eingescannt wird. In \u00d6sterreich werden diese bereits von 68 Prozent genutzt \u2013 so das Ergebnis unserer letzten Erhebung. Denn am Ende des Tages geht es darum, den Kund:innen mehr Komfort und ein Einkaufserlebnis zu bieten, wo sie gerne wieder kommen\u201c, so Oliver Olschewski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Offerista Group Austria.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Studiensteckbrief:<\/strong><\/h4>\n<p>Die Studie basiert auf den folgenden Online-Datenerhebungen der Offerista Group: Im Zeitraum von 5. bis 11. April 2023 wurden \u00fcber die hauseigene App wogibtswas.at 817 Personen ab 18 Jahren in \u00d6sterreich befragt. Im gleichen Zeitraum fand eine Umfrage, die wir unter 1.420 Broshura.bg-Nutzer:innen ab 18 Jahren in Bulgarien statt. In Deutschland wurden ebenso im April 485 Personen \u00fcber die hauseigene App marktjagd befragt. In Rum\u00e4nien fand die Befragung von 413 Personen im Mai 2023 \u00fcber Ofertolino\u00a0 statt, ebenso im gleichen Zeitraum wurden in Ungarn 485 Personen \u00fcber Prospecto befragt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bildmaterial: <\/strong>Cash oder Karte? So wird in Bulgarien, Deutschland, \u00d6sterreich, Rum\u00e4nien und Ungarn gezahlt.<\/p>\n<p>Fotonachweis: \u00a9 Offerista Group Austria<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h4><strong>\u00dcber Offerista Group Austria<\/strong><\/h4>\n<p>Offerista Group Austria ist der Experte f\u00fcr digitales Handelsmarketing, der dem station\u00e4ren Handel zu mehr Gesch\u00e4ftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation verhilft. Standortbasiertes Angebots- und Filialmarketing\u00a0wird mit effektiven Cross-Channel-L\u00f6sungen umgesetzt. So k\u00f6nnen H\u00e4ndler und Marken gezielt ihre Zielgruppen aktivieren und binden. Mit innovativen technischen L\u00f6sungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kund:innen allumfassende L\u00f6sungen f\u00fcr ihren Online-Auftritt zu bieten. Die Offerista Group Austria ist Teil der Offerista Group, Europas gr\u00f6\u00dftem Netzwerk f\u00fcr digitales Handelsmarketing, und verf\u00fcgt selbst \u00fcber ein starkes Reichweitennetzwerk mit Premiumpartnern wie beispielsweise\u00a0<a href=\"http:\/\/wogibtswas.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wogibtswas.at<\/a>, bring! oder auch Stocard.\u00a0Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.offerista.com\/at<\/a><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong>\u00dcber die\u00a0Offerista Group<\/strong><\/h4>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.offerista.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offerista Group<\/a> ist Europas gr\u00f6\u00dftes Netzwerk f\u00fcr digitales Handelsmarketing und bietet l\u00e4nder\u00fcbergreifend digitale L\u00f6sungen f\u00fcr Handelsunternehmen und Markenhersteller. Standortbasiertes Angebots- und Filialmarketing\u00a0wird mit effektiven Cross-Channel-L\u00f6sungen umgesetzt. So k\u00f6nnen H\u00e4ndler und Marken gezielt ihre Zielgruppen aktivieren und binden \u2013 und das in \u00fcber 16 L\u00e4ndern. Daf\u00fcr setzt Offerista auf eine kanal\u00fcbergreifende dynamische Angebotskommunikation in internationalen nativen Premium-Umfeldern, wie Microsoft Bing oder der bring! Einkaufsliste, sowie auf reichweitenstarke Werbe- und Social Media Kan\u00e4le, wie z.B.\u00a0 TikTok, Pinterest oder Instagram.<\/p>\n<p>Das \u00fcber 150-k\u00f6pfige Team begleitet kanal\u00fcbergreifend mehr als 1.600 internationale Handels- und Herstellermarken entlang der Customer Journey. Zus\u00e4tzlich zum Hauptsitz in Berlin ist Offerista in Dresden, Essen, Wien, Sofia, Warschau, Budapest und Bukarest vertreten. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sind Tobias Br\u00e4uer und Benjamin Thym. Seit 2021 ist die Offerista Group Teil der MEDIA Central Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in M\u00f6nchengladbach, die heute circa 400 Mitarbeiter:innen besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Pressekontakt Offerista Group Austria\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Dr. Alexandra Vasak, Reiter PR<br \/>\nPraterstra\u00dfe 1 | weXelerate Space 12 | 1020 Wien<br \/>\nT: +43 699 120 895 59<br \/>\n<a href=\"mailto:alexandra.vasak@reiterpr.com\">alexandra.vasak@reiterpr.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.juniperresearch.com\/press\/mobile-contactless-payment-transaction-volumes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.juniperresearch.com\/press\/mobile-contactless-payment-transaction-volumes<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cash oder Karte? 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