{"id":431718,"date":"2021-02-03T12:54:37","date_gmt":"2021-02-03T11:54:37","guid":{"rendered":"https:\/\/offerista.com\/?post_type=presse&#038;p=5146"},"modified":"2025-02-12T16:16:29","modified_gmt":"2025-02-12T15:16:29","slug":"laut-studie-oesterreicher-von-den-einschraenkungen-beim-shoppen-zunehmend-genervter","status":"publish","type":"newsroom","link":"https:\/\/shopfully.com\/at\/newsroom\/laut-studie-oesterreicher-von-den-einschraenkungen-beim-shoppen-zunehmend-genervter\/","title":{"rendered":"LAUT STUDIE: \u00d6STERREICHER VON DEN EINSCHR\u00c4NKUNGEN BEIM SHOPPEN ZUNEHMEND GENERVTER"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"p1\"><strong>LAUT STUDIE: \u00d6STERREICHER VON DEN EINSCHR\u00c4NKUNGEN BEIM SHOPPEN ZUNEHMEND GENERVTER<\/strong><\/h1>\n<h4><strong>On-Off \u2013 mal zu, mal auf: So k\u00f6nnte man die Geschichte des Handels (mit Ausnahme Lebensmittel und Drogerie) seit M\u00e4rz letzten Jahres zusammenfassen. Am 8. Februar soll es nun wieder so weit sein und die L\u00e4den in \u00d6sterreich d\u00fcrfen unter Auflagen wieder \u00f6ffnen. Aber wie f\u00fchlen wir uns derzeit beim Einkaufen \u00fcberhaupt? F\u00fchlen wir uns mit FFP2-Masken beim Shoppen wohler? Vermissen wir den station\u00e4ren Handel, wenn er zu hat? Welche Produkte vermissen wir, um sie im station\u00e4ren Handel zu kaufen? Ist Click &amp; Collect eine Alternative? Und was sind die erwarteten langfristigen Folgen? Diese und noch mehr Fragen stellte Offerista Group Austria in der aktuellen Erhebung.<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Wien, 3. Februar 2021.<\/strong> Von 15. bis 26. J\u00e4nner 2021 wurden dazu 1.075 Personen im Alter ab 18 Jahren im Rahmen der vierten Studie \u201eKaufverhalten im Wandel\u201c der Offerista Group Austria befragt. Durchgef\u00fchrt wurde die Umfrage mittels Fragebogen \u00fcber die hauseigene App wogibtswas.at. Nach einer ersten Studie Ende M\u00e4rz 2020, einer zweiten Mitte April 2020 und einer dritten Ende Juli 2020 ist das nun die vierte Erhebung zum Thema \u201eKaufverhalten im Wandel\u201c. Daher liefert diese nun interessante Einblicke, wie sich unser Kaufverhalten \u00fcber die Corona-gepr\u00e4gte Zeit hin ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p><strong>Wie empfinden wir das Shoppen derzeit?<\/strong><br \/>\nWar im Sommer 2020 f\u00fcr die meisten Befragten wieder Normalit\u00e4t beim Einkaufen eingekehrt, so ist diese nun wieder gesunken. Ende Juli gab mehr als jeder Zweite (57 Prozent) an, dass f\u00fcr ihn das Einkaufserlebnis wieder so ist, wie vor Corona. Im J\u00e4nner 2021 sehen das nur mehr 40 Prozent so. Was jedoch zugenommen hat, ist die Genervtheit der \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher. Mittlerweile f\u00fchlen sich 41 Prozent beim Einkaufen von den Einschr\u00e4nkungen gest\u00f6rt. Im Juli letzten Jahres empfanden nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten die Ma\u00dfnahmen w\u00e4hrend des Einkaufs als nervig. Wie bereits bei den vorhergehenden Erhebungen zeigt sich: Je j\u00fcnger die Befragten sind, desto genervter sind sie von den Ma\u00dfnahmen. Bei den 18 bis 24J\u00e4hrigen stieg sie von 37 (Juli 2020) auf 58 Prozent. Zugenommen hat die Genervtheit aber bei allen Altersgruppen. Und lediglich 15 Prozent geben an, dass sie sich mit einer FFP2-Maske beim Einkauf wohler f\u00fchlen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Wird der station\u00e4re Handel vermisst?<\/strong><br \/>\nDie Antwort lautet: Ja. Drei von vier Befragten geben an, dass sie sich nach der Wiederer\u00f6ffnung sehnen. Am meisten vermissen die \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher die M\u00f6glichkeit, gekaufte Produkte zu sehen und anzuprobieren. 55 Prozent der Befragten w\u00fcrden sich aus diesem Grund eine rasche \u00d6ffnung w\u00fcnschen. Interessant ist auch, dass jeder Zweite (52 Prozent) den lokalen Handel vermisst, weil er oder sie die L\u00e4den unterst\u00fctzen und ihnen aus der Krise helfen m\u00f6chte. Vielen Befragten (31 Prozent) fehlt das Kauferlebnis im Store sowie die station\u00e4re pers\u00f6nliche Beratung (29 Prozent). Und das restliche Viertel? 14 Prozent vermissen den station\u00e4ren Handel nicht, weil sie generell nicht gerne einkaufen gehen. Nur weitere 11 Prozent vermissen diesen nicht, weil sie stattdessen online kaufen. Interessant dabei ist, dass lediglich 4 Prozent von diesen angeben, dass sie bereits vor Corona schon fast alles online geshoppt haben. Die restlichen 7 Prozent wurden erst durch Covid-19 und die Store-Schlie\u00dfungen zu begeisterten Online-Shoppern.<\/p>\n<p><strong>Und welche Produkte werden vermisst?<\/strong><br \/>\nDer Gro\u00dfteil der Befragten (78 Prozent) vermisst den Kauf bestimmter Produkte, deren Kauf durch die derzeitigen Einschr\u00e4nkungen nicht m\u00f6glich ist. Und am meisten geht den Befragten das Schoppen von Produkten aus der Kategorie Kleidung, Schuhen oder Accessoires ab. 58 Prozent geben das an. Gefolgt von Haus- und Gartenartikeln (38 Prozent), M\u00f6bel- und Einrichtungsgegenst\u00e4nden (33 Prozent) und elektronischen Produkten (25 Prozent). Obwohl bei Frauen als auch bei M\u00e4nnern das Verlangen nach dem Kauf von Kleidung, Schuhe &amp; Accessoires jeweils den Spitzenplatz einnimmt, ist dennoch eine gro\u00dfe Differenz erkennbar. Zwei von drei Frauen vermissen den Kauf dieser Produkte. Bei den m\u00e4nnlichen Befragten hingegen ist es nicht einmal jeder Zweite, der sich nach dem Kauf sehnt. Und in der Alterskategorie von 25 bis 34 Jahre vermissen 70 Prozent den Kauf von Kleidung &amp; Co, w\u00e4hrend es in der Gruppe 55+ nur 49 Prozent sind.<\/p>\n<p><strong>Click &amp; Collect \u2013 eine Alternative?\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/strong>Fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) gibt an, dass lieber gewartet wird, bis ein station\u00e4rer Einkauf m\u00f6glich ist, bevor Click &amp; Collect genutzt wird. Immerhin jeder F\u00fcnfte hat bereits mit Click &amp; Collect eingekauft. Weitere 20 Prozent haben noch keinen Kauf damit get\u00e4tigt, sind aber durchaus offen daf\u00fcr und w\u00fcrden es gerne ausprobieren. Einer von f\u00fcnf Befragten meint, dass kein Interesse an Click &amp; Collect besteht, weil lieber online gekauft wird. Die Offenheit und das Interesse daf\u00fcr, ist bei jungen Erwachsenen h\u00f6her.<\/p>\n<p><strong>Wo wird online geshoppt?\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: 16px;\">Jeder vierte Befragte gibt an, dass er \u00fcberhaupt nicht online einkauft. Wenn online gekauft wird, dann shoppen 62 Prozent bei gro\u00dfen Online Shops ohne station\u00e4ren Handel wie Amazon, Zalando oder Wish. Nichtdestotrotz gibt auch jeder Dritte an, dass er bei H\u00e4ndlern mit station\u00e4rer Filiale online Produkte erwirbt. Interessant ist auch, dass die m\u00e4nnlichen Befragten (70 Prozent) \u00f6fter in Online Shops ohne station\u00e4ren Handel wie Amazon shoppen, w\u00e4hrend das nur 56 Prozent der Frauen angeben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><strong>Covid-19 und die Folgen\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/strong><\/span><span style=\"font-size: 16px;\"> Der wiederkehrende Lockdown wird langfristige Folgen auf unser Kaufverhalten haben \u2013 davon sind die meisten \u00fcberzeugt. 62 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass das st\u00e4ndige Herunterfahren des Handels langfristige Ver\u00e4nderungen in ihrem Kaufverhalten haben wird. Der Gro\u00dfteil der Befragten meint, dass sie sich schon daran gew\u00f6hnt haben, bereits weniger einkaufen zu gehen als zuvor. Jeder Vierte gibt an, sein Kaufverhalten zu \u00e4ndern, weil er den Konsum auch nach der Wiederer\u00f6ffnung einschr\u00e4nken will. Beinahe ein F\u00fcnftel der Befragten ist finanziell auch zu einer Reduktion des Konsums gezwungen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Von April auf Juli 2020 gab es auf die Frage, dass aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung durch Corona beim Einkaufen nun mehr auf den Preis geachtet wird, einen Anstieg um 10 Prozent. Von Sommer 2020 zu J\u00e4nner 2021 ist kein deutlicher Unterschied mehr erkennbar. Je \u00e4lter die Befragten sind, desto mehr Wert legen sie auf die Regionalit\u00e4t. Fast jeder Zweite in der Generation 55+ gibt an, aktuell vermehrt auf die Regionalit\u00e4t der Produkte zu achten (48 Prozent).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"> \u201eWie schon in den letzten drei Studien zum Thema Kaufverhalten, hat sich auch dieses Mal gezeigt, dass der station\u00e4re Handel f\u00fcr die Verbraucher wichtiger ist denn je. Interessant ist auch, dass die H\u00e4lfte der Befragten den lokalen Handel vermisst, weil er oder sie die L\u00e4den unterst\u00fctzen und ihnen aus der Krise helfen m\u00f6chte\u201c, so Oliver Olschewski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Offerista Group Austria.<\/span><\/p>\n<p>Die Studie gibt es hier: <strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/offerista.com\/at\/kaufverhalten-im-wandel-eine-umfrage-vom-februar-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.offerista.com\/at\/kaufverhalten-durch-covid-19-im-wandel-umfrage-jaenner-2021-2\/<\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><span class=\"s1\" style=\"font-size: 16px;\"><b>\u00dcber Offerista Group Austria<\/b><\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b> Offerista Group Austria <\/b>ist der Experte f\u00fcr Handelsmarketing, der dem station\u00e4ren Handel zu mehr Gesch\u00e4ftsbesuchen durch digitale Angebotskommunikation verhilft. wogibtswas.at ist \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dftes Aktionsportal. Jedoch geht mittlerweile das Leistungsspektrum weit dar\u00fcber hinaus. Mit innovativen technischen L\u00f6sungen wird das Produktportfolio immer weiter ausgebaut, um den Kunden allumfassende L\u00f6sungen f\u00fcr ihren Online Auftritt zu bieten. Im Jahr 2018 wurde wogibtswas.at zu 100 % von der Offerista Group \u00fcbernommen. Im August 2020 erfolgte die Namensumbenennung in Offerista Group Austria. wogibtswas.at blieb als eigene Marke f\u00fcr das B2C-Portal bestehen. <span class=\"s6\"><br \/>\n<\/span><span class=\"s1\">Mehr unter <a href=\"https:\/\/offerista.com\/at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"s7\">www.offerista.com\/at<\/span><\/a><\/span><span class=\"s8\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><b>\u00dcber die\u00a0Offerista Group<\/b><br \/>\nAls Shopper Marketing Network bietet die\u00a0<a href=\"https:\/\/offerista.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"s2\">Offerista Group GmbH<\/span><\/a>\u00a0individuell ausgerichtete, digitale L\u00f6sungen f\u00fcr standortbasiertes Angebots- und Filialmarketing. Mit Cross-Channel Kampagnen werden Werbebotschaften reichweitenstark \u00fcber verschiedene nutzerrelevante Kan\u00e4le transportiert. Marken k\u00f6nnen Konsumenten so neugierig auf Produkte machen und sie in ihre Filialen locken. Mit einem Team von mehr als 120 Mitarbeitern in Europa begleitet und ber\u00e4t Offerista Handels- und Herstellermarken aus allen Branchen kanal\u00fcbergreifend entlang ihrer Customer Journey. Zus\u00e4tzlich zum Hauptsitz in Dresden z\u00e4hlen Berlin, Essen, Wien, Sofia, Budapest und Bukarest als weitere Standorte. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer sind Tobias Br\u00e4uer und Benjamin Thym.<\/span><\/p>\n<p><b>Pressekontakt<\/b><span class=\"s3\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><span class=\"s1\">Dr. Alexandra Vasak, Reiter PR<br \/>\nPraterstra\u00dfe 1 | weXelerate Space 21 | 1020 Wien<br \/>\n+43 699 120 895 59<br \/>\n<\/span><span class=\"s2\">alexandra.vasak@reiterpr.com<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LAUT STUDIE: \u00d6STERREICHER VON DEN EINSCHR\u00c4NKUNGEN BEIM SHOPPEN ZUNEHMEND GENERVTER On-Off \u2013 mal zu, mal auf: So k\u00f6nnte man die Geschichte des Handels (mit Ausnahme Lebensmittel und Drogerie) seit M\u00e4rz letzten Jahres zusammenfassen. Am 8. 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